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Im letzten Jahr-hundert hat sich die Wohnraumnu-tzung intensiviert, die Decken müs-sen höhere Lasten aushalten und die An-sprüche an Hand-werksleistungen werden nicht mehr im Zen-timeter, sondern im Millimeter gemessen.
Auch der Lift ist ein eigenes Haus-im-Haus.
Qualifizierter Schall- und
Wärmeschutz sichert minimale Energiekosten und sorgt so für
Wohlgefühl. |
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Die Tragfähigkeit des Mauerwerks muss
untersucht, schadhaftes Material ersetzt werden. Schutz gegen
eindringen-de Feuchtigkeit und vor Wärme-verlust bedarf moderner
Isolierungen. Ergänzend emp-fiehlt sich die Kontrolle und Sanierung
oder Neuverlegung der Grundleitunge
Erst moderner Wärmeschutz ermöglicht z.B. eine Förderung aus dem KfW CO2-Programm. | |
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Gründliche Arbeit fängt beim Holz erst an,
eine Prüfung sollte alle
Balken und alle Holzständer beinhalten. Emp-fehlungen für
die Schädlingsbesei-tigung sind sehr genau zu be-achten. Nur ein
vertuschter oder schlecht behan-delter Schwamm kann einem Haus heute
noch gefährlich werden.
Ein neuer Fuss-bodenaufbau sorgt dafür, dass
Ihre Nachbarn Freunde bleiben.
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Ergänzend zu den amtlichen Erhe- bungen wird oft ein unabhängiges Gutachten
gefor-dert. Analysiert wird z.B., wie oft das Treppenhaus
gestrichen wurde und welche Farb-folgen dabei
stattfanden. Denk-maltypisch
sind meist verhaltene Stilelemente
wie Bierlasuren.
Nur die amtliche Bestätigung einer
denkmalgerechten und notwendigen Sanierung ist die Grundlage für die
steuerliche Förderung nach §
7EStG.
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In Hundert Jahren noch zu wissen, wo die
Rohre liegen oder, ob noch ein Leerrohr für ein neues Daten-kabel
vorhanden ist. Hierfür ein Plan eines Fachingenieurs. Ein Luxus, der
oft nicht einmal bei Neubauten den Weg in die Hausakte findet.
Steigert den Wiederverkaufswert und erleichtet Reparaturen - in 50 oder 100 Jahren.
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